Regulatorik & Digitalisierung

Digitaler Produktpass trifft Naturstein — ab 2027 Pflicht!

21. April 2026 14 min

Das Schreckgespenst LkSG ist gerade weitgehend entschärft, die EU-Bauproduktenverordnung CPR 2024 ist dafür seit Januar in Kraft. Ab 2027 soll der Digitale Produktpass kommen — auch für Naturstein. Was das konkret bedeutet, welche Daten pro Platte gefordert werden und warum Block-Barcodes und Plattenfotos plötzlich kein Luxus mehr sind.

Digitaler Produktpass trifft Naturstein — ab 2027 Pflicht!

Was 2025 und 2026 wirklich passiert ist

In den Fachmedien drehte sich die letzten zwei Jahre vieles um das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Für deutsche Steinimporteure und größere Verarbeiter war das mit Aufwand verbunden: Risikoanalysen, Berichtspflichten, Dokumentation von Beschwerdeverfahren. Ende 2025 hat das Bundeskabinett die Pflichten deutlich zusammengestrichen. Seit 1. Oktober 2025 prüft das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Jahresberichte nach §§ 12, 13 LkSG nicht mehr (Quelle: BAFA-Kurzmeldung 01.10.2025). Der Bußgeldkatalog wurde von dreizehn auf vier Tatbestände reduziert (Quelle: KPMG Law, Stand nach Kabinettsbeschluss vom 03.09.2025). Bußgeldbewehrt bleiben jetzt nur noch:

1. bei einem menschenrechtlichen Risiko keine oder keine rechtzeitige Präventionsmaßnahme zu ergreifen, 2. bei einem menschenrechtlichen Risiko keine oder keine rechtzeitige Abhilfemaßnahme zu ergreifen, 3. bei einem menschenrechtlichen Risiko kein Abhilfekonzept zu erstellen oder umzusetzen, 4. kein Beschwerdeverfahren einzurichten.

Verstöße gegen umweltbezogene Risiken sind im LkSG selbst nicht mehr bußgeldbewehrt — die fachspezifischen Umweltgesetze behalten ihre eigenen Sanktionen. Die eigentlichen Sorgfaltspflichten bleiben, die Berichtsprüfung fällt.

Auf EU-Ebene lief parallel die Corporate Sustainability Due Diligence Directive. Auch sie wurde 2025 verwässert: Die Umsetzungsfrist für die Mitgliedstaaten wurde auf den 26. Juli 2027 verschoben, die Schwellenwerte wurden angehoben (1.000 Mitarbeiter, 450 Millionen Euro Umsatz). Betroffen sind damit vorerst nur Großkonzerne. Für den mittelständischen Steinverarbeiter heißt das: Erleichterung bei den Berichtspflichten, aber Vertragsketten leben weiter — große Bauherren und Generalunternehmer reichen ihre Nachweisanforderungen nach unten durch.

Während diese Meldungen Schlagzeilen machten, ist eine andere Verordnung fast geräuschlos in Kraft getreten: die neue EU-Bauproduktenverordnung CPR 2024, gültig seit dem 8. Januar 2026 (Quelle: EUR-Lex, Verordnung (EU) 2024/3110). Sie ersetzt schrittweise bis 2040 die alte CPR 305/2011. Und sie bringt ein Instrument mit, das die Dokumentationspflichten für Naturstein nachhaltig verändern wird: den Digitalen Produktpass.

Der Schwerpunkt hat sich verschoben: weg vom großen Compliance-Bericht, hin zur lückenlosen Daten-Herkunft pro Produkt. Für einen Steinverarbeiter, der ohnehin jede Platte einzeln führt, ist das eine bessere Nachricht, als sie zunächst klingt.

Was der Digitale Produktpass für Naturstein bedeutet

Der Digitale Produktpass (DPP) ist ein strukturierter Datensatz, der ein Bauprodukt über seinen gesamten Lebenszyklus begleitet. Er wird über einen Datenträger am Produkt selbst aufgerufen — in der Regel ein QR-Code, Barcode oder RFID-Tag — und verweist auf eine Online-Ressource mit den Produktdaten. Ziel ist Transparenz für Bauherren, Planer, Behörden und alle nachgelagerten Stufen der Lieferkette (Quelle: ZVEI-Positionspapier DPP unter der neuen CPR, September 2025).

Was im Pass stehen muss, regeln sogenannte Delegierte Rechtsakte. Die Europäische Kommission hat einen Fahrplan bis Ende 2026 angekündigt, erste Produktgruppen werden 2027 mit DPP-Pflicht starten. Für Bauprodukte gilt im Anschluss eine Übergangszeit von rund 18 Monaten — Naturstein wird deshalb voraussichtlich Mitte bis Ende 2028 in die produktive DPP-Pflicht laufen (Quelle: vergabe24.de, ÖGNI, Stand April 2026).

Welche Kern-Daten der Pass enthalten soll, ist in der Grundverordnung bereits skizziert:

- Produkt-ID, Hersteller, Herkunft (Land, Betriebsstätte) - Material-Deklaration und Inhaltsstoffe - Leistungserklärung und Konformitätsnachweis nach CPR - Umwelt- und Klimadaten, sofern vorhanden (EPD, CO₂-Footprint) - Hinweise zu Montage, Wartung, Rückbau und Recycling - Rückverweise auf vorangegangene Lieferstufen

Der Pass muss mindestens zehn Jahre verfügbar sein. Für Bestandsbauten mit Naturstein-Fassaden oder -Böden heißt das: Auch Jahre nach dem Einbau muss die Herkunft rekonstruierbar sein.

Ausnahmen greifen in einem schmalen Korridor. Individuell maßgefertigte Produkte und solche für den Denkmalschutz sind vom DPP ausgenommen. Für den typischen Steinverarbeiter betrifft das einen Teil der Küchenarbeitsplatten-Produktion, aber in der Regel nicht den Handel mit Rohplatten und die Vorlieferketten. Ein Hersteller, der Blöcke aus Carrara, Lasa oder Porriño einkauft und weiterverkauft, steht in der DPP-Pflicht. Der gleiche Betrieb, der daraus eine maßgefertigte Einzelplatte für eine private Küche schneidet, möglicherweise nicht — die Einzelheiten klären die Delegierten Rechtsakte in den kommenden Monaten.

Praktisch wichtig: Der DPP ersetzt nicht die Leistungserklärung, sondern macht sie maschinenlesbar und dauerhaft zugänglich. Wer heute schon Leistungserklärungen nach CPR 305/2011 ausstellt, liefert damit einen Großteil des DPP-Inhalts — die neue Verordnung fordert zusätzlich den digitalen Transportweg.

Welche Daten gehören pro Platte in den Pass

Beim Blick auf die Liste der DPP-Datenfelder wird schnell klar: Der Großteil davon ist in einem gut geführten Steinlager ohnehin vorhanden. Nicht immer als zusammenhängender Datensatz, oft verteilt zwischen Lieferscheinen, Lager-Software, E-Mail-Anhängen und Leistungserklärungen. Aber die Information existiert.

Welche Felder pro Platte mindestens gesammelt werden sollten:

- Block-ID und Steinbruch-Herkunft: Land, Steinbruchname, idealerweise GPS-Koordinaten. Bei Lasa kommt der Block aus dem Weißwasserbruch, bei Orlandini aus Nanto, bei einem indischen Granit aus einem konkreten Bruch in Karnataka. Diese Information liegt dem Lieferanten vor — der Verarbeiter muss sie in seine eigenen Stammdaten übernehmen. - Ankunfts- und Import-Datum: Relevant für Zolldokumentation und Rückverfolgbarkeit, wenn eine Lieferung später reklamiert wird. - Lieferant: Vollständiger Name und Betriebsstätte, nicht nur die Kurzform. - Material, Oberfläche, Stärke: Standard-Stammdaten. Oberflächen-Kombinationen wie „poliert, bookmatched, Gittergewebe, Zementgefüllt" getrennt abbilden — jede Variante kann eigene Konformitätsanforderungen haben. - Performance-Daten: Druckfestigkeit nach DIN EN 1926, Frost-Tau-Widerstand nach DIN EN 12371, Biegefestigkeit nach DIN EN 12372, Rutschhemmung nach DIN EN 14231. Diese Werte stammen aus den Prüfberichten, die mit jeder Charge kommen. - CO₂-Footprint oder EPD-Verweis: Für magmatische und sedimentäre Gesteine hat der Deutsche Naturwerkstein-Verband IBU-zertifizierte Umwelt-Produktdeklarationen veröffentlicht (Quelle: DNV Nachhaltigkeit). Die PDFs lassen sich heute schon an den Materialstamm anhängen. - Foto und Barcode-ID: Nicht zwingend DPP-vorgeschrieben, aber der praktische Schlüssel, um die physische Platte mit dem digitalen Datensatz zu verknüpfen. - Weiterverarbeitungs-Historie: Welche Zuschnitte sind aus dieser Platte entstanden, für welches Projekt, mit welchem Datum. Der DPP fordert Nachvollziehbarkeit bis zur Endverwendung, soweit erfasst.

Was oft fehlt und nachgezogen werden muss: strukturierte Lieferantendaten, CO₂-Kennzahlen je Material, eine verbindliche Zuordnung zwischen Block und Lieferschein. In vielen Betrieben steht die Herkunft auf dem Lieferschein und nirgendwo sonst. Wird der Lieferschein abgeheftet, existiert die Information — aber für einen digitalen Pass nicht abrufbar.

Die Abgrenzung zu den bestehenden Siegeln ist wichtig: XertifiX und Fair Stone verifizieren Sozial- und Arbeitsstandards in den Förderländern — sie setzen einen zusätzlichen Stempel auf die Herkunft (Quelle: XertifiX Rückverfolgbarkeit, Fair Stone FAQ). Der DPP verlangt dagegen die Dokumentation der Herkunft, ohne sie zu verifizieren. Beide Ebenen ergänzen sich: Ein Produkt kann Fair-Stone-zertifiziert sein und gleichzeitig im DPP die Herkunft auswiesen. Die Zertifizierung fließt in den Pass als Nachweis-Attribut ein.

Aus der Praxis: Ein italienischer Naturstein-Produzent dokumentiert heute schon

Ein italienischer Naturstein-Produzent arbeitet mit DDL und hat in den vergangenen Jahren seine Plattenverwaltung schrittweise digitalisiert. Der Ablauf im Wareneingang beginnt am Scanner: Jeder eingehende Block wird mit seinem Lieferanten-Barcode erfasst, die Lagersoftware verknüpft den Block mit Steinbruch-Herkunft, Lieferanten-Stammdaten und Import-Datum. Sobald der Block gegattert wird, entsteht für jede einzelne Platte ein eigener Datensatz mit Foto, Maßen, Veining-Kategorie und einer Platten-ID, die auf einem Polyester-Etikett am Plattenrand steht.

„Die Platte ist die gleiche wie vor zehn Jahren. Was sich geändert hat, ist was die Kunden vorher wissen wollen. Früher reichte „Marmor aus Italien". Heute fragen sie nach Block, Bruch und Dokumentation — und wer beim ersten Telefonat keine Antwort hat, verliert das Projekt." — Vincent Orlandini

Im Shop und in der internen Steingalerie ist jede Platte mit Foto abrufbar. Architekten bekommen auf Anfrage eine PDF-Mappe mit Block-Herkunft und Plattenmaßen; die Daten kommen aus dem System, nicht aus einer separat gepflegten Excel-Liste. Verkaufte Platten werden als „verkauft" markiert und bleiben historisch sichtbar — inklusive Projekt-Zuordnung und Verarbeitungs-Historie.

Entscheidend für die DPP-Perspektive ist nicht die Software, sondern der Datenzustand. Wenn ein Einkäufer fragt „Aus welchem Bruch kommt diese Platte und wer hat sie geliefert?", ist die Antwort in unter einer Minute verfügbar. Der Zuschnitt zu einem konkreten Projekt ist ebenfalls nachvollziehbar. Was heute fehlt, ist eine automatisierte Export-Schnittstelle, die diese Daten in ein DPP-konformes Format überführt. Solange die Delegierten Rechtsakte das genaue Format noch nicht definiert haben, läuft genau diese Brücke aktuell in ersten Kundentests.

Die praktische Erkenntnis: Die Software-Datenbasis ist zu etwa 80 Prozent fertig. Die fehlenden 20 Prozent sind strukturelle Ergänzungen — ein EPD-Feld pro Material, eine verbindliche Lieferanten-Geo-Position, ein DPP-Export-Endpoint. Das alles sind lineare Weiterentwicklungen des bestehenden Systems, keine Neuanfänge.

Der Selbst-Check: Wie weit ist der Betrieb schon?

Sieben Fragen, mit denen sich die eigene DPP-Reife schnell einschätzen lässt. Sie bilden den praktischen Kern der Verordnung ab — ohne juristische Feinheiten, aber mit Blick auf das, was im operativen Lager zählt.

1. Hat jede Platte eine eigene, dauerhaft lesbare ID? Ein Etikett, das nach drei Monaten Außenlager verblasst, ist keine dauerhafte ID. Polyester- oder Vinyl-Etiketten mit Harz-Ribbon-Druck halten UV-Strahlung, Regen und Steinstaub.

2. Ist die Block-Herkunft (Steinbruch, Land, Lieferant) pro Platte hinterlegt — digital, nicht nur im Papierschein? Die Information muss aus dem System abrufbar sein, nicht aus dem Ordner im Büro.

3. Gibt es ein Foto pro Platte? Veining, Oberflächenfinish und eventuelle Auffälligkeiten müssen visuell dokumentiert sein. Bei Reklamationen Jahre später der einzige Beleg.

4. Ist der Lieferant pro Block vollständig verknüpft (Firma, Betriebsstätte, Vertragsgrundlage)? „Marmor aus Italien" reicht nicht. Der DPP fragt nach der Betriebsstätte, nicht nach dem Land.

5. Wird jeder Zuschnitt dokumentiert — mit Datum, Projekt-Zuordnung und Restplatten-Status? Der Pass verlangt Nachvollziehbarkeit bis zur Endverwendung. Reststücke gehören explizit dazu, weil sie später als eigenständige Platten wieder verkauft werden können.

6. Sind Performance-Daten (DIN EN 1926, 12371, 12372, 14231) zum Material verfügbar und am Artikelstamm verknüpft? Die Prüfberichte liegen meist vor. Die Frage ist, ob sie digital am Material hängen oder im Ordner „Zertifikate 2024".

7. Gibt es eine CO₂- oder EPD-Angabe pro Material? Der DNV stellt für viele Natursteine IBU-EPDs bereit. Wer eigene Materialien nicht zuordnet, verschenkt einen DPP-Datenpunkt.

Auswertung:

- 0 bis 3 Ja: Der Betrieb muss bis 2027 ein System aufbauen. Das ist zu schaffen, aber es ist ein Digitalisierungsprojekt, kein Feintuning. - 4 bis 5 Ja: Der Rohbau steht. Priorität: die schwachen Punkte schließen, bevor Kunden die Fragen stellen. - 6 bis 7 Ja: Der Betrieb ist vorbereitet. Nächster Schritt: Export-Schnittstelle oder Pilotprojekt, sobald die Delegierten Rechtsakte das DPP-Format definieren.

Vom Lieferschein zum digitalen Plattenpass

DDL erfasst jede Natursteinplatte mit Foto, Maßen, Material, Oberfläche und Block-Herkunft. Jeder Zuschnitt, jede Reservierung, jeder Lagerortwechsel wird historisch mitgeschrieben. Die Datenbasis, die der Digitale Produktpass ab 2027 fordert, entsteht so im täglichen Betrieb — nicht als Sonderprojekt.

Plattenverwaltung kennenlernen

Was bis 2027 zu tun bleibt

Der Zeithorizont: Delegierte Rechtsakte zur DPP-Ausgestaltung bis Ende 2026, erste Produktgruppen mit DPP-Pflicht 2027, Bauprodukte mit Übergangszeit voraussichtlich Mitte bis Ende 2028. Keine unmittelbare Deadline — aber auch kein Zeitraum, den ein Betrieb ohne bestehende Basis bequem überbrücken kann.

Für Betriebe mit gutem Datenstand bleiben überschaubare Hausaufgaben: EPD-Dokumente systematisch am Material verknüpfen, Lieferanten-Geo-Daten vervollständigen, mit größeren Kunden und Architekten in Gespräche einsteigen, die ab 2027 DPP-Daten anfragen werden. Der technische Brückenbau zum DPP-Export kommt aus dem Software-Umfeld und ist dort in Vorbereitung.

Für Betriebe, die noch mit Excel-Listen und Lieferschein-Ordnern arbeiten, ist die Lage anders. Die Digitalisierung lässt sich nicht allein mit dem DPP-Argument begründen — aber der DPP gibt dem Geschäftsfall einen belastbaren Rückenwind. Wer heute anfängt, kann bis Ende 2027 eine tragfähige Basis stehen haben. Wer Mitte 2027 anfängt, arbeitet unter Zeitdruck, während Konkurrenten aus Ausschreibungen die DPP-Frage bereits beantworten.

Die praktische Reihenfolge, die sich in ähnlichen Digitalisierungs-Projekten bewährt hat: Erst jede eingehende Platte erfassen, dann Block-zu-Platten-Historie nachziehen, dann Verarbeitungs- und Projektverknüpfungen, am Ende Kundennachweise und Exporte. Vor dem DPP-Export steht also die saubere Lagerverwaltung — die bleibt der Kern, unabhängig von jeder Verordnung.

DDL hält die Platten-Historie digital vor: Herkunft wie vom Lieferanten gemeldet, Block-zu-Platte-Verknüpfung, Scans und Fotos, Cutting-Tickets, Verarbeitungs-Historie. Unabhängige Verifikation der Block-Herkunft bleibt bei Audit-Siegeln wie XertifiX oder Fair Stone. DPP-Konformitätsprüfung übernehmen Notifizierte Stellen nach CPR. DDL ist die Datengrundlage, auf der diese Nachweise aufsetzen. Ein DPP-kompatibler Export-Endpoint läuft aktuell in ersten Kundentests, eine EPD-Verknüpfung je Material ist eingeplant.

Mehr zum Thema Barcode-Qualität und Etiketten-Druck: Barcode-Drucker — Erfahrungen mit Natursteinplatten. Zur Digitalisierung der Lagerverwaltung: Excel vs. digitales Plattenlager — warum Steinverarbeiter umsteigen.

Fragen zur DPP-Vorbereitung und zur digitalen Platten-Dokumentation im eigenen Betrieb beantwortet Jan Keller.

DPP-Vorbereitung im eigenen Betrieb?

Jan Keller zeigt, welche Daten pro Platte heute schon digital erfasst sein sollten und welche Schritte bis 2027 realistisch sind. Ein Gespräch, 20 Minuten.